Nach einer Nacht mit Dauerregen, war ich gespannt, was der heutige Tag wohl bringen würde. Der Morgen begann wie erwartet sehr kühl, mit knackigen 7 Grad, als ich mich gegen 8 Uhr auf den Weg machte. Im Gegensatz zu den vorherigen Tag war der Start heute deutlich angenehmer, da zu Beginn keine Steigung zu bewältigen war. So konnte ich schnell meinen Rhythmus.
Der angesagte Regen blieb zum Glück aus, und die Strecke nach Grenoble entpuppte sich als unglaublich schön. Die Landschaft zog sich endlos hin, gespickt mit einigen kleinen Ortschaften und einem atemberaubenden Blick auf die schneebedeckten Berge. Es war einfach nur geil! Zudem hatte ich leichten Rückenwind, der das Fahren noch angenehmer machte.
Ab Grenoble änderte sich jedoch die Fahrtrichtung, da ich dem Fluss Isère folgte. Die letzten Kilometer bis Voreppe wurden dann deutlich anspruchsvoller, da Gegenwind aufkam. Auf so etwas könnte ich wirklich verzichten, aber leider gehört das zum Radfahren dazu.







