Nach einer erholsamen Nacht, in der ich endlich einmal gut geschlafen habe, startete ich mit einem herzhaften Frühstück – Ham and Eggs – in den Tag. Gestärkt ging es wieder auf die Straße, und die erste Stadt, die ich heute anfuhr, war Figueres. Der Weg dorthin führte mich über die Nationalstraße, die an unsere österreichischen Bundesstraßen erinnert jedoch mit einem sehr breiten Seitenstreifen.
Ich war überrascht, wie viele andere Radfahrer ebenfalls unterwegs waren. LKW- als auch PKW-Fahrer zeigten sich sehr rücksichtsvoll. In Figueres legte ich eine kurze Pause ein, bevor es weiter nach Girona ging. Auch hier fuhr ich größtenteils auf der NII, wich aber bei den paar Steigungen vor der Stadt auf wenige Nebenstraßen aus.
Girona ist wirklich eine beeindruckende Stadt. Schon bei der Einfahrt begrüßt einen die imposante Kathedrale, und die vielen schmalen Gassen und kleinen Plätze laden zum Verweilen ein. Es war einfach herrlich, durch diese historische Kulisse zu radeln.
Der weitere Weg zu meinem Zielort führte mich über einen Kiesweg, der größtenteils eine ehemalige Bahntrasse nutzt. Die letzten etwa 7 Kilometer legte ich auf dem EuroVelo 8 zurück, bis ich schließlich in Caldes de Malavella ankam. Nach einer wohlverdienten Pizza stellte mir der Kellner die Frage: „Katalanisch oder Spanisch?“ Meine Antwort „Englisch“ war kein Problem – zum Essen und Trinken bestellen reicht es ja zum Glück!










Top Leistung! Lieber Reini, frage hast Du deine Tour mit Komoot geplant? Ich würde gerne ein paar Etappen nachfahren, falls möglich!? beste Grüsse vom ufri
LikeLike