Heute war einer dieser Tage, an denen zwei Fehlentscheidungen meinen Weg deutlich erschwerten. Doch am Ende wurde ich mit einem atemberaubenden Meerblick belohnt, der alle Strapazen wettmachte.
Mein erster Fehler war es, den Weg durch den Naturpark bei Nabonne zu nehmen. Der Boden war durch den Regen völlig aufgeweicht, und die ausgeschilderte Strecke war teilweise überschwemmt. Es blieb mir nichts anderes übrig, als umzukehren und einen anderen Weg zu suchen.
Doch damit nicht genug: Als Nächstes folgte ich einem kleinen Kanal, dessen Untergrund sich als eine unfassbare Rüttelpiste entpuppte. Jeder Meter forderte meinem Körper alles ab, und nach 9 Kilometern auf diesem Terrain fühlte ich mich, als hätte ich eine intensive Massage hinter mir – jede Verspannung war gelöst, ob ich wollte oder nicht.
Doch dann, endlich, der Lohn für all die Mühen: der Blick auf das Meer. Die Sonne schien, ein leichter Wind wehte, und alle Anstrengungen des Tages waren vergessen. Es war einer dieser Momente, die einem klarmachen, warum man sich überhaupt auf solche Abenteuer einlässt.









