Auf ins „Alte Land“

17.Tag: Lauenburg – Lühe/ Der Frühe Vogel fängt den Wurm-Also machte ich mich heute wieder früh auf den Weg. Ich entschied mich auf der linken Elbseite zu fahren da der Weg nach Hamburg zwar länger aber deutlich besser ausgebaut ist. Bin ich vor einem Jahr noch nach der Brücke noch links abgebogen ist es diesmal rechts Richtung Hamburg. Ist ja schon immer wieder schön Wege zu kreuzen die man schon mal genommen hat. Die Entscheidung auf der linken Seite der Elbe zu fahren war richtig und es ging bei Sonnenschein und leichten Wind auch gut vorwärts. Das Ortsschild Hamburg war bald erreicht aber auch nur eben das Schild. Bis zum Bahnhof wo ich mein Zugticket umbuchen wollte sollten es noch ein paar Kilometer sein. Durch den Stadtteil Ochsenwerder lief es neben Feldern und Wiesen dahin. Der Weg einmalig gut ausgeschildert und es veränderte sich alles zunehmend. Für das Auge einfach irre viel zu sehen. So stand ich bald neben dem Haptbahnhof Hamburg. Nach dem Besuch im Reisezentrum dann noch kurze Pause ehe es dann weiter Richtung Altes Land ging. Vorbei an der Landungsbrücke durch den Fischhafen mit den vielen kleinen aber guten Fischgeschäften vorbei. An den Strand der Hamburger. Ein schmaler Weg sollte mich weiterführen den ich mir mit einer Vielzahl von Fußgängern teilte. In Blankenese wollte ich mit der Fähre wieder die Uferseite wechseln. Doch aufgrund des Niederwassers war der gewünschte Wechsel nicht möglich. Also einfach mal weiter und dann in Wedel nochmals versuchen. Glück gehabt sag ich nur. Dort ist die Schiffsbegrüßungsanlage. Jedes Schiff ob einlaufend oder auslaufend wird mit der Landeshymne begrüßt oder verabschiedet. Dabei gibt es noch die Eckdaten zu den Schiff. Unter welcher Flagge es fährt – Woher es kommt Wohin es fährt. Länge Breite Tiefgang. Einfach nur beeindruckend. Ich konnte mir das Schauspiel etwas ansehen weil ich auf meine Fähre warten musste. Wind ohne Ende und Auch Menschen ohne Ende. Einfach schön das Geschehen zu beobachten. Einzig noch die Sorge schaffe ich es noch bis in die Touristeninfo. Ich brauche noch ein Zimmer heute Nacht. Dann auf die Fähre natürlich auf Deck. Wind um die Nase wehen lassen. Überfahrt gut 20 Minuten und dann noch geschafft in die Infostelle. Die hatte leider schon zu, doch ich hatte Glück. Die nette Angestellte gab mir noch einen Tipp auf den Weg und der war Goldrichtig. Schlafplatz gefunden in einem tollen Gasthof. Alles perfekt hier.

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. moni sagt:

    Rhein? Linksrheinisch?
    Nicht dass jemand denkt, du wärst einen grossen Umweg gefahren um zur Elbe zu gelangen . 😉

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    1. ReinOnTour sagt:

      Danke für den Hinweis, und jetzt korrigiert.

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