Vor Novi Sad im Gewitter untergegangen!

Tag 6: Vukovar – Novi Sad /Knapp über 90 Kilometer brachten mich heute von Kroatien nach Serbien. Die Ausfahrt von Vukovar brachte viel Geschichte mit sich. Die Einfahrt von Novi Sad war sehr mühsam!Schon früh war ich heute auf den Beinen und musste noch meine Wäsche trocken föhnen. Für zwei Teile hatte ich ja noch auf dem Rad Platz und die waren auch rasch trocken. Bei dem Fahrtwind war das auch klar. Also schon um halb 8 auf den Beinen. Ich breche weg als mir der Hotelpage mein Fahrrad holt. Nun dann in Ruhe aufladen – festmachen und wegfahren nicht ohne noch Wasservorrat aufzufüllen. Die Ausfahrt von Vukovar geht bergan und zu dieser Zeit auch noch sehr easy. Oben angekommen einen Abstecher zum Wasserturm. Ist schon sehr bedrückend wenn man das ganze hier life sieht. Nach Vukovar noch eine Gedenkstätte besucht und da sag ich nur soviel. “Heftig”

Heftig auch die nächsten knapp 40 Kilometer. Ein leichtes auf und ab in der Straße ehe es sich bei den Orten zuspitzte. Hab ich schon mal erwähnt das ich bergauf hasse! Nun bei jedem Ort steil runter und auf der anderen Seite wieder rauf. Ich verheimliche hier nicht das ich bei der letzten Steigung vor Ilok gut einen Kilometer meinen Ärger luft machte. (kann man hier nicht schreiben) Dann durch Ilok durch und die Idee hier Pause zu machen. Hab dann ein netter Lokal gefunden und dort einen Salat gegessen. Kaffee getrunken und so eine Stunde Pause gemacht. Als sich ein Arbeiter neben mich setzt und wir über die Tour und Gott und die Welt plaudern in Englisch.Dann hat er mir noch einen Tipp gegeben – ich soll nicht in der Nacht fahren. Das ist die Zeit der Bad Boys. Danke

Nach dem Grenzübergang in den ersten Ort Blacka Blanka dort über 12 Kilometer auf der Hautstraße Richtung Novi Sad. Also ein echter Spaß bei dem Verkehr. Doch dann ging es rechts weg und in die Natur. Im wahrsten Sinne des Wortes. Über Schotterpiste und teilweise abenteuerlichen Pfaden ging es dann weiter. Kur vor Novi Sad hat mich dann der erste intensive Regenguss erwischt. Also runter von der Piste und in die Regenklamotten. Ich bin dann weiter und nach einer kurzen Pause (Regen) öffnete der Himmel seine Schleußen. Ich wieder runter vom Damm und zu einer Gartenfirma. Unter das Dach gestellt. Die Leute haben mich in die Halle hineingeholt. Eine junge Angestellte quatschte mit mir dann was ich hier mache und gab mir ein paar Tipps für die Unterkunft in Novi Sad.  Nach dem schlimmen Gewitter bin ich dann doch noch in Novi Sad angelangt. Dort hat mir eine junge Familie geholfen und mir den Weg beschrieben. Waren echt nett. Danke

Also endlich im Hotel und Preis ist sehr okay aber ich habe mir schon gedacht das es einen Haken hat. Zwei Kindergruppen sind auch hier aber das wird mir25 bald egal sein. ich gehe schlafen.

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