Regen und Grenzübertritt!

14.Tag: Düsseldorf – Nijemegen 155 km/ Frühstück – Packen – Rad fertig machen und auf die Straße. Und dann doch erst später? Natürlich fängts zu regnen an. Regnen eigentlich aus Kübeln. Warten oder Warten oder Bahn? Ich warte und warte es wird nicht besser. Ich entscheide mich bis Emmerich mit der Bahn zu fahren und dann nochmal den versuch mit dem Rad zu machen. Also in Emmerich aussteigen wirkt so als ob man ans Ende der Welt gefahren ist. Also hier ist nichts und das meine ich nciht nur so. Da ist wirklich nichts. Leichter Regen noch aber jetzt will ich wieder aufs Rad. Also mal den Rhein suchen und dann noch an der Promenade von Emmerich entlang. Bis es dann endlich über die Grenze in die Niederlande geht. Mal links mal rechts dann endlich am Radweg und vor dem ersten Weidezaun gestanden. So jetzt mal etwas mulmig, hoffe hier laufen keine Kühe frei rum. Nein es waren Schafe.  Also weiter gegen den Wind und den Nieselregen und nach Millingen aan de Rijn zur Fähre über den Rhein. Mit dem erreichen er Neiderlande gibt es auch ein für mich neues Leitsystem für Radfahrer. Es sind Knotenpunkte. Regen hat endlich komplett aufgehört und es machte es leichter das Etappenzeil zu erreichen. Ja eine weitere Neuerung für mich. Keine Garage für mein Rad. Gegenüber dem Hotel gibt es einen bewachten Radparkplatz. Ja richtig gehört Radparkplatz 24 Stunden bewacht. In den Niederlanden ist das etwas anders.

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