„Piano Falso“ und Olympiastadt!

18.Tag: Mitterolang – Pieve di Cadore 81km/  Fast schon kitschig das Wetter. Postkarten Idylle und ich mitten drin. Doch zu Beginn mal Rad für die letzten Radtage noch mal hübschen. Bremsencheck und Schaltung noch nachstellen. Dann ging es los.Der Weg am Olanger Stausee vorbei hin nach Toblach. Das mir die Worte fehlen kaum vorstellbar – Die Landschaft nur Balsam für die Augen. man kann sich kaum satt sehen an dem Grün der Wiesen der Wälder und die immer höher werdenden Berge. So ging es bis Toblach. Den Winterspotlern unter euch gut bekannt – ging es doch am Radweg durch das Langlaufstation. Und Richtung Gemärkpass oder wie er in Südtirol (Italien) heißt Cimabanche. Piano falso wie der Italiener für eine leichte lange Steigung sagt. Und ja es ging bis auf 1530 Meter hoch, aber keinesfalls anstrengend. Es war wie eine Familienausflug an dem Sonntag. Alles was ein Rad hatte war unterwegs, so mein Gefühl an diesem Tag. Am Tobalchsee vorbei am Soldatenfriedhof Nasswald – weiter bis zum Dürrensee dem Lago di Landro. Davor den Ausblich auf die Drei Zinnen genießen. Auf dem höchsten Punkt angekommen einmal kurz durchschnaufen. Jetzt geht es wohl in den spektakulärsten Abschnitt des Dolomiten-Radweges. Es geht durch einen Bahntunnel man überquert eine tiefe Schlucht und es geht bis Cortina d´Ampezzi nur bergab. Die Olympiastadt von 1956 liegt hier eingebettet in den Dolomiten. Und es geht immer noch bergab und das bis Pieve di Cadore. Dort darf ich Station machen. Den Tag mit so vielen Eindrücken verarbeiten. „Danke das ich das erleben durfte!“

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