Berlin – Unfassbar viele Menschen und noch viel mehr Verkehr!

Tag 13: Himmelpfort – Spreenhagen 173km/  Nach einem sehr herzliche servierten Frühstück von den Gastgebern „Gast des Hauses“ war es heute erst kurz nach 9 Uhr als ich losfuhr. Die Fahrt Richtung Berlin und durch Berlin auf den Spreeradweg stand heute auf dem Programm. Die Landschaft hier ist wunderschön. Wälder Seen und dann geht es der Havel entlang nach Berlin. Über Zehdenick – Oranienburg und Henningsdorf  ging es dann in das Herz von Berlin. Und wie aus dem Nichts dann auch ein Schock und mit einem Atemzug hat man die geballte Wucht einer Großstadt. Das zurechtfinden mit dem Fahrrad ist in Berlin schon eine Hausnummer. Das Timing war natürlich nicht das Beste, an einem Wochentag in die Stadt zu fahren und das am Nachmittag ist vielleicht nicht so schlau gewesen. Dennoch zum Brandenburger Tor durchgekämpft, und dann die Challenge. Die Ausfahrt aus Berlin und wenn noch geht dabei den Spreeradweg zu finden. Und ehrlich hier jetzt war ich wirklich froh ein Navigationsgerät zu haben. Nur mit der Karte hätte unfassbar viel Zeit gebraucht. Ich darf jetzt am Abend die beiden Hauptstädte Kopenhagen und Berlin bezüglich der Radwege vergleichen. Berlin ist sicherlich bemüht, aber Kopenhagen hat hier deutlich die Nase vorne. Wobei ich keine einzige gefährliche Situation heute in Berlin hatte, aber sicher fühlte ich mich nicht. Dazu kommen immer wieder Stufen bei den Radwegen das es nicht so einfach macht vollbeladen und mit Schwung zu fahren. Somit immer sehr angespannt. Nur langsam wurde der Verkehr weniger. Mein Navi führte mich in ein kleines Waldstück Richtung Spree. Ein Weg war es nicht mehr und plötzlich stand ich vor einer Fähre. Glück in diesem Moment sie war schon am ablegen nahm mich aber noch mit. So rutschte ich über die Spree und weiter ging es Richtung Köpernick. Und ab Köpernick dann legte sich die Anspannung wieder. Wie von Zauberhand war man mit zwei drei Abbiegern aus Köpernick draußen und dann ging es am Müggelsee vorbei Richtung Erkner. Auf einem toll angelten Radweg ging es hier Kilometerlang abseits des Verkehrs und nahe der Seen durch einen Wald. Immer weiter brachte mich  der Weg schon auf dem Spreeradweg und in Spreenhagen ist heute Station. Heute das Highlight „überleben“ in Berlin, aber auch das Frühstück und das heutige Quartier. Ein guter Gasthof am Lande und gemütlichen Leuten.

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