Monotonie an der Weichsel

4.Tag: Oświęcim – Kraków 86km/ Das zuwarten am Morgen hat nur bedingt geholfen. Zumindest waren die ersten 6km ohne Regen, immerhin. Den Rest des Tages kann man unter Monotonie abhaken. Heute gab es keine Steigungen aber das Wasserpfützen ausweichen bzw manche hatten den Charakter eines Sees. Der aufgweichte Boden dazu brachte in diesen sehr monotonen Tag etwas Abwechslung.

Dazu noch eine Waldpassage über eine Dowhnhill Strecke, geschoben. Und mit dem Rad auf der Schulter durch das Gebüsch um die Seen auf dem Weg auszuweichen. Ansonst nichts. Und wenn ich meine nichts ist das schon zuviel. Halt doch ein Storch hat sich eine Mahlzeit geholt auf den Wiesen vor dem Damm. . Keine Menschen getroffen erst als es auf die Nebenstraßen ging. Und da in Form von Rücksichtsvollen Autofahrern. Echt cool wie die Abstand halten. Was aber nach Straße klingt ist leider nicht wirklich so. Auch hier stehen Wasserlacken das ist nicht so lustig. Das Highlight sicher die Ankunft in Krakau Perfekt wird man über den Radweg in die Stadt geleitet. Und im Handumdrehen ist man in der Innenstadt und darf die Tuchhallen bestaunen. Der Ruhetag mit der Stadtbesichtigung ist nach dem Tag eine willkommene Abwechslung. Hoffe das Wetter wird besser, weil schlimmer geht nimmer, außer Schneefall und fotografieren ist dabei auch weniger spaßig.

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