Von Porto nach Barcelona – eine Reise, die nicht nur Kilometer, sondern auch unvergessliche Momente und Begegnungen sammelt. Entdecke die Schönheit des Augenblicks und die Freiheit, die jede Radtour mit sich bringt.“ Nach 27 Tagen, zwei Flugreisen und unzähligen Begegnungen, die das Herz erwärmen, war es soweit: Das Ende einer emotionalen, kraftvollen und manchmal auch…
Autor: ReinOnTour
Neuer Reifen für die Tour hat richtig gut funktioniert und eingeschlagen!
Der Rene Herse Hatcher Pass TC 700C x 48 hat mich auf meiner Tour voll und ganz überzeugt. Er bietet für mich den perfekten Mix aus Komfort, Grip und Geschwindigkeit – quasi die eierlegende Wollmilchsau unter den Reifen?
Tag 27/ Die letzte Fahrt: Hitze, Wind und ein Fahrradkarton
Es war ein sonniger Morgen, als ich mich auf den Weg von Tarragona nach Barcelona machte. Schon um 7 Uhr morgens zeigte das Thermometer 28 Grad an – eine echte Herausforderung! Aber ich war entschlossen, meine letzte Etappe zu meistern und endlich nach Hause zu kommen. Die Länge der Tour und die Hitze machten sich…
Tag 26/ Wenn die Zündschnur kürzer wird: Ein anstrengender Radtag
Die Reise befindet sich in ihrer heißen Endphase – im wahrsten Sinne des Wortes. Kühl ist hier nur die Luft aus der Klimaanlage oder im Kühlschrank. Nach dem Frühstück, so gegen halb acht, ging es los, und nach nur ein paar Kilometern stand der Schweiß bereits auf der Haut. Eine Schotterpiste kam da genau richtig,…
Tag 25/ Fokus und Durchhaltevermögen: Mein Kampf gegen Schotter und Schlafmangel
In dem Kabinett, in dem ich eigentlich schlafen sollte, habe ich eher wenig Schlaf gefunden, denn die Spanier wissen, wie man das Wochenende feiert – und zwar bis in die frühen Morgenstunden. Gegen halb fünf zogen sich endlich die letzten Feiergäste zurück, und ich konnte mich auf das eigentliche Abenteuer vorbereiten: das Zimmer selbst. Das…
Tag 24/ Spät dran für Orangen, aber auf den Punkt ein hilfreicher Spanier
In einem Hotelsilo in Valencia übernachtete ich im siebten Stock mit einem atemberaubenden Blick aufs Meer. Leider gab es keine Vorhänge, aber hey, die einzigen, die sich über das nackte Streifenhörnchen erschrecken könnten, waren die Möwen oder andere Vögel. Das Frühstück war, nun ja, überschaubar. Es gab jede Menge Eierspeisen und nicht gerade ansprechende Würstchen….
Tag 23/ Von Mülleimern und Müllsäcken: Mein unkonventioneller Reisebeginn
Heute war einer dieser Tage, an denen Kleinigkeiten den Unterschied machen. Mein Abenteuer begann um 6:15 Uhr, als mein Bus nach Valencia abfuhr. Doch bevor ich überhaupt einsteigen durfte, musste ich schwitzen – und zwar nicht wegen der Hitze, sondern wegen eines Fahrrads und eines Plastiksacks. Der Busfahrer bestand darauf, dass ich mein Fahrrad in…
Tag 22/ Nackte Tatsachen: Mein unfreiwilliger Abstecher in einen FKK-Stellplatz
Heute stand eine besonders anspruchsvolle Etappe auf dem Programm. Es waren nicht die Kilometer – von denen es nur 82 waren –, sondern die Höhenmeter 1100 und die über 9 Kilometer lange Schotterpiste, die mir zu schaffen machten. Der Tag begann in Águilas mit einem leichten Anstieg, der sich bald zu einer richtigen Rampe entwickelte…
Tag 21/ Von Umluft und Ausblicken, mein Tag als einziger Tourenfahrer
Heute Morgen um 7:30 Uhr war es soweit: Abfahrt! Das Wetter zeigte sich von seiner kühleren Seite, und ich dachte mir: „Ach was, scheiß Wetter heute?“ Doch weit gefehlt! Es sollte ein Tag werden, an dem ich mich wie ein Grillhähnchen fühlte – von links der Berg, von rechts die Sonne, von oben die Hitze…
Tag 20/ Müllhaufen und Mahnmal: Ein Tag voller Gedanken
Nach einer guten Nacht in Almería, beschloss ich früh in die Etappe zu starten. Der frühe Vogel fängt den Wurm – oder war es umgekehrt? Jedenfalls, um halb acht rollte ich schon an der Meerespromenade von Almería entlang. Doch bevor ich das salzige Meeresluft schnuppern konnte, kam ich an einem Mahnmal vorbei, das an die…
Tag 19/ Almería: Wo die Sonne lacht und der Regen Urlaub macht“
In einer sehr überschaubaren Nachtruhe, die eher an einen Kurzschlaf erinnerte, Das Klimagerät im Zimmer war leider nicht auf dem neuesten Stand der Technik und machte sich durch laute Geräusche bemerkbar. Es war, als würde ein Orchester aus alten Kühlschränken ein Konzert geben. Ohne das Gerät fühlte man sich jedoch wie in einer Sauna, und…
Tag 18/ Strand, Sonne und ständige Umwege: Radfahren an der Costa de Sol
Gestern Abend habe ich in einer Unterkunft übernachtet, die so spartanisch war, dass selbst ein Mönch gesagt hätte: „Das ist aber etwas zu viel Askese.“ Doch überraschenderweise habe ich wie ein Baby geschlafen – wahrscheinlich, weil ich so erschöpft war, dass ich sogar auf einem Nagelbrett hätte schlafen können. Voller Vorfreude auf das, was der…
Tag 17/ Durch Zaunlücken und Sträucher: Mein Weg entlang der Costa del Sol.
Es war ein früher Morgen, als ich mich um 8 Uhr in La Línea auf mein Rad schwang, mit einem komischen Gefühl im Bauch. In Spanien von A nach B zu kommen, ist nicht immer das, was man als „einfach“ bezeichnen würde – besonders nicht, wenn man vorhat, von La Línea bis kurz vor Marbella…
Tag 16/ „Gibraltar hautnah: Seilbahnfahrten, Berberaffen und britische Akzente“
Gibraltar ist ein Britisches Überseegebiet an der Südspitze der Iberischen Halbinsel. Es ist bekannt für den Felsen von Gibraltar, einen massiven Kalksteinfelsen, auf dem sich ein Naturschutzgebiet mit einer bedeutenden Population von Berberaffen befindet. Die strategische Lage Gibraltars an der Straße von Gibraltar, die das Mittelmeer mit dem Atlantischen Ozean verbindet, macht es zu einem…
Tag 15/ Von Zahara zum südlichsten Punkt Europas und nach Gibraltar: Mein anstrengendes Radabenteuer gegen Wind und Verkehr“
Trotz einer langen Nacht in Zahara, in der die Bars und Restaurants sicherlich bis in die frühen Morgenstunden gefeiert haben, schlief ich wie ein Baby. Die Fenster meines Zimmers waren so gut isoliert, dass ich von dem nächtlichen Treiben rein gar nichts mitbekam. Doch am Morgen erwartete mich eine kleine Überraschung: Mein Rad stand auf…
Tag 14/ Flamingos, Hitze und Höhenmeter: Ein weiterer Tag auf dem Rad durch Andalusien
Nach einem wohlverdienten Ruhetag, an dem mein Fahrrad in einem nahegelegenen Hotel eine VIP-Behandlung inklusive Nachtwache genoss, ging es heute wieder auf zwei Rädern weiter. Cádiz zeigte sich am Morgen von einer völlig anderen Seite. Die Schulkinder, die zur Schule hasteten, und die Berufstätigen, die sich auf den Weg zur Arbeit machten, ließen von dem…
Tag 13/ Ruhetag und doch anstrengend!
Heute habe ich mal einen Ruhetag eingelegt – und was soll ich sagen, es war anstrengend! In Huelva bin ich um 10:53 Uhr mit dem Zug nach Sevilla gestartet. Der Mann am Ticketschalter war so nett, dass ich fast dachte, ich bin im falschen Land. Wir haben uns direkt mit Google Translate unterhalten, denn sonst…
Tag 12/ Wenn die Sonne dich umarmen will oder grillen!
Der Tag begann in Tavira um halb neun, und ich wusste sofort, dass es ein Tag werden würde, an dem ich mich fragen würde, warum ich nicht einfach ein Buch im Schatten gelesen habe. Aber nein, ich musste radeln! Die Fahrt nach Vila Real de Santo António war entspannt, und der Verkehr war zum Glück…
Tag 11/ „Von Partynächten und Pannen: Mein Abenteuer!
Die Nacht war laut, voller Energie und unvergesslicher Momente. Albufeira, bekannt als die Partyzone in Portugal, hat wieder einmal alle Erwartungen übertroffen. Die Straßen waren gefüllt mit Musik und Lachen, und die Atmosphäre war einfach elektrisierend. Nach einer solchen Nacht dachte ich, ich würde kaum Schlaf finden. Doch überraschenderweise konnte ich meine Augen für ein…
Tag 10/ Ein Tag voller Kuriositäten: Radeln, Frühstücksdrama und modische Verwirrungen
Es ist schon verwunderlich, wie sich manche Menschen verhalten. Und dieser Tag bot die eine oder andere Gelegenheit, diese Verwunderung zu nähren. Alles begann kurz vor 8 Uhr. Ich war gerade dabei, mein Rad fertig zu machen – Reifendruck gecheckt, nachgepumpt, Gepäck befestigt und die Tagesstrecke am Navi geladen. Doch dann kam sie, die Wanderfreundin…
Tag 9/ Fehlende Stechmücken und von 0 auf 100.
Die Nacht war – nun ja – sagen wir mal unvergesslich. Zwei Wanderfreundinnen hatten sich auf der Terrasse zu einer nächtlichen Wanderkonferenz getroffen. Ihr Thema? Der perfekte Wanderweg oder doch mehr Priva! Doch sobald eine Mücke sticht gehen die rein. Na toll, wo sind diese Biester, wenn man sie mal wirklich braucht? Doch damit nicht…
Tag 8/ Ein Morgen voller Überraschung
Der Tag begann mit einer dieser typischen Morgenherausforderungen, die einen wirklich auf die Probe stellen. Da sitzt man gemütlich auf der Toilette und denkt an die schönen Dinge des Lebens, bis einem plötzlich auffällt: Kein Toilettenpapier! Kein Problem, denke ich mir, ich habe bestimmt ein Taschentuch zur Hand. Falsch gedacht ich hab nie Taschentücher eingepackt….
Tag 7/ Ein kühler Start und Gegenwind. Sowie eine WhatsApp mit Erinnerung.
Der Tag begann sehr kühl und wolkenverhangen. Die Sonne kämpfte sich nur zögerlich durch die dichten Wolken, als ich mich auf den Weg machte, um die Fähre über den Tejo zu nehmen. Mein Ziel war es, von Lissabon aus nach Barreiro zu gelangen, und so bestieg ich die Fähre, die mich über den breiten Fluss…
Tag 6/ Ein Tag der Kontraste!
Heute war ein Tag, der von Kontrasten geprägt war. Einerseits war es ein Tag voller Herausforderungen und schöner Momente auf meiner Radreise von Porto nach Barcelona, andererseits wurde dieser Tag von einer tragischen Nachricht aus meiner Heimat Österreich überschattet. Ein Amoklauf an einer Schule hat viele Leben für immer verändert und lässt mich mit tiefer…
Tag 5/ Ein Start wie im Bilderbuch
Nach einer sehr ruhigen Nacht und einem netten kleinen Frühstück kurz nach acht Uhr begann mein Tag wie im Bilderbuch. Nur 80 Meter von meiner Unterkunft entfernt, konnte ich die atemberaubende Aussicht auf die Klippen genießen. In diesem Moment fühlte ich mich unglaublich dankbar, diesen Traum leben zu dürfen. Es ist kein Alltag, solch ein…
Tag 4/ Von frostigen Blicken und steilen Hügeln
Der Tag begann mit einer Prise „Distanz“, um es mal höflich auszudrücken. Die Damen am Empfang und beim Frühstück hätten auch aus Eis gemeißelt sein können. Ein freundliches „Guten Morgen“? Fehlanzeige! Und beim Auschecken? Da war das Fernsehen und ihr eigenes Frühstück offensichtlich spannender als meine brennende Frage, ob sie meine Euromünzen in Scheine wechseln…
Tag 3/ Wenn das Schicksal einen Umweg plant!
Nach einer Nacht, in der das Geschrei der Möwen die einzige Begleitmusik war, begann der Tag mit einem unerwarteten Aha-Erlebnis: Die Fähre, die mich über den malerischen Mondego bringen sollte, hatte heute erst um 11 Uhr ihren ersten Einsatz. Ein gute(s)r Rad ist teuer, doch Zeit ist es auch. Also hieß es erstmal: Frühstücken und…
Tag 2/ Ein Tag voller Überraschungen an den mir zweimal die Luft ausging!
Mein Tag begann heute mit einem wundervollen Frühstück. Die Sonne schien, die Vögel sangen, und ich fühlte mich bereit, die Welt zu erobern. Um halb neun portugiesischer Zeit ging es dann auch schon los – voller Tatendrang und mit einem Lächeln im Gesicht. Doch das Erobern der Welt musste warten. Mein Tatendrang hielt nicht sehr…
Tag 1/ Mein „Rad-geiles“ Abenteuer: Tour 2.0 oder wie ich lernte, das Fliegen zu lieben
Hallo liebe Abenteuerlustige, Radbegeisterte und alle, die einfach nur eine gute Geschichte mögen! Heute habe ich ein neues Kapitel in meinem persönlichen Buch der verrückten Ideen aufgeschlagen. Nach meinem Abbruch Anfang Mai war es heute endlich soweit: Ein neuer Anlauf für meine Tour – nennen wir es einfach mal „Tour 2.0“. Und nein, es ist…
Neuer Anlauf – Neues Abenteuer!
Nach meinem Abbruch am 2. Mai bin ich wieder bereit, mich auf die Straße zu wagen, diesmal mit neuem Elan und klaren Zielen, darunter die Förderung des Projekts „Café Downtown“ vom Verein Hands Up For Down. Meine Route hat sich geändert: Ich starte in Porto und mache mich auf den Weg nach Barcelona, mit dem Ziel, den westlichsten und südlichsten Punkt des europäischen Festlandes zu erreichen und dabei so viele Eindrücke wie möglich zu sammeln. Ein wichtiges Anliegen dieser Reise ist es, Aufmerksamkeit für das Projekt zu schaffen und durch Spenden zu unterstützen. Diese Reise bietet mir die Chance, neue Perspektiven zu gewinnen, mich auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten und gleichzeitig etwas Gutes zu tun.
