6.Tag: Bad Radkersburg – Leoben 186 km/ Drei Orte mit ehemaligen KZ Aussenlager standen heute auf dem Tourplan. Bevor es aber für einen Großteil des Tages auf den Murtaltadweg ging hatte ich noch ein gutes Gespräch beim Frühstück. Ich kam mit anderen Gästen ins Gespräch über meine Tour über das damals und das heute. Spannend…
Autor: ReinOnTour
Nachdenken und inne halten, bevor es durch das Hügelland ging.
5.Tag: Rechnitz – Bad Radkersburg 104 km/ Herrlich erfrischend war es am Morgen. Der Regen in der Nacht und die Front brachten einen deutlichen Sturz der Temperaturen.
Im Burgenland ist es flach haben Sie immer gesagt. So ein Blödsinn.
4.Tag: St. Aegyd – Rechnitz 165km davon ca. 20 mit der Bahn/ Also nach den heißen Tagen war es einfach herrlich in der Früh. Es kühlte über Nacht ab und die Luft am Morgen war sowas von frisch und angenehm. Das hat Johanna Eder die Schriftführerin von der Gista gestern schon angekündigt. Nach einem guten…
Zwei ehemalige KZ Aussenlager auf vier Radwegen erradelt.
3.Tag: Guntramsdorf – St. Aegyd am Neuwalde 109km / . Ein herrlicher Start heute in den dritten Tag der Tour. Nach dem Verkehr gestern in Wien war das heute Entspannung über den ganzen Tag. Zuerst ging es den Thermenradweg entlang bis Höhe Leobersdorf. Dort der Schwenk auf den Tristingtal Radweg.
Der frühe Vogel fährt Rad
2.Tag: Langenzersdorf – Guntramsdorf 99 km / Nach einer Nacht in einem Gasthof wo man gut Essen kann aber weniger störungsfrei schlafen, war heute um 7:45 Uhr Etappenstart. Das mit dem Schlafen ist so eine Sache, wenn A die WC Lüftung und Spülung des Nachbar Zimmers direkt an der Wand zum eigenen Bett liegt und…
Rundgang mit Eindruck zum Tour Auftakt und entspanntes einrollen.
1.Tag: Melk – Langenzersdorf 116 km/ Erstmals starte ich von zu Hause weg in eine Tour. Schon ein eigenartiges Gefühl in der vertrauten Umgebung zu Radeln und am Abend wieder zu Hause zu sein.
Neue Taschen für die Tour getestet – Anspannung steigt!
Echt jetzt, jedes Jahr lasse ich etwas zu Hause und immer wieder ärgere ich mich das ich dann doch noch das ein und andere zuviel mit genommen habe. Ich habe mir eine Lenkertasche und eine Satteltasche gekauft. Beim Test war ich schon sehr begeistert. Die Packordnung muss die Tage bis zum Start am 3. Juli…
„Gegen das Vergessen“ Eine Radtour wird zur Herausforderung!
Mit der Befreiung des KZ Mauthausen am 5. Mai 1945 ist eines der letzten Konzentrationslager und das einzige auf Österreichischen Boden befreit worden. Neben dem Hauptlager gab es unzählige Nebenlager und Orte in Österreich an denen Verbrechen an der Menschlichkeit in der NS Zeit verübt wurden.
Tour 2020 fixiert, Planung läuft an!
Die Tour 2020 steht fest. Ich werde in diesem Jahr Österreich bereisen und die Tour steht unter dem Motto: Radeln „Gegen das Vergessen“!Anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung des KZ Mauthausen am 5.Mai 1945 hab ich mir zum Ziel gesetzt „Gegen das Vergessen“ zu radeln. Auf dieser Reise werde ich neben den Schönheiten unseres Landes…
Toller Radweg am Inn entlang.
22. Tag: Kirchbichl – Wasserburg am Inn 86 km/ Heute das erste Frühstück in Österreich seit drei Wochen. Und ich kann euch sagen, es geht nichts über eine Scheibe Brot.
Regen, Brot und Wasser!
20. und 21. Tag: Menton – Ventimiglia 14 km / Innsbruck – Kirchbichl 67Km / Nachdem es gestern keinen Eintrag in den Blog gab, gibt es heute eine Zusammenfassung der beiden Tage.
Kitschiger Ausblick bei 45 Grad!
19. Tag: Cannes – Meton 80 km/ Die Müdigkeit ist schon deutlich spürbar. Dazu kommt die Hitze die auch am heutigen Tag noch nachlegte. So ging es heute in Cannes schon kurz vor 8 Uhr los.
Der Hitze entflohen – Zug gefahren und Ruhetag gemacht!
18. Tag: Saint Gilles – Cannes 320km (280km Bahnfahrt)/ Heute war es soweit. DNF würde man in der Sportwelt sagen.
Tiroler getroffen und schmaler Pfad zwischen Wasser.
17. Tag: Béziers – Saint Gilles 138 km / Zu Beginn des Tages stand ganz klar die Aufgabe das defekte Hinterrad wieder repariert zu bekommen. Nach etwas mehr als 20 Kilometern in der nächsten größeren Stadt Adge, war das geplant.
Liebe Menschen getroffen und eine Speiche hat den Geist aufgegeben!
16. Tag: Carcassonne – Bezier 105km/ Der Canal du MIDI hat es in sich. Die Piste ist für Mountainbiker sicher ein Genuß zu fahren. Mit Gepäck und Federgabel aber dann auch schon eine Herausforderung.
Ein schmaler Pfad und ein bunter Regenschutz!
15. Tag; Toulouse – Carcassonne 107km/ Irgendwie hab ich schon ein unfassbares Glück mit meinen Unterkünften. In Toulouse ist das Festival im Juli, und dazu kommt noch dass da alle feiern möchten.
Monotoner Abschnitt am Canal und Ladekabel bekommen!
14. Tag: Aiguillon – Toulouse 151km / Ein typisches Frühstück hat mich heute wieder erwartet. Und nach meiner Essattacke gestern Abend, war heute mit Kaffee und Joghurt und einem Nougatcroissant, Schicht im Schacht.
Viel Schatten und Weinstöcke und am Abend Nudeln mit Ende!
13. Tag: Bordeaux – Aiguillon 135 km/ Bei offenen Fenster in dem neuen Stadtteil geschlafen und es war unfassbar ruhig. Oder ich schon so müde das ich auch am Bahnhof ruhig geschlafen hätte.
Kurzer Tag und vielleicht doch schon zu weit?
12. Tag: Saint Germain du Seudre – Bordeaux 115 km/ Also unfassbare Glück was einen widerfährt auf einer solchen Reise. Im Nirgendwo wo gar nix ist, also wirklich nix, ein Bed & Breakfast gefunden das einfach himmlisch war.
Schöner Waldweg und Badestrände ohne Ende!
11. Tag: La Rochelle – Saint Germain du Seudre 174km/ Heute ein verhaltene Start. Nach dem langen Tag gestern sollte heute noch ein zweiter Folgen. La Rochelle am Morgen ist wie beinahe jede Stadt in Frankreich ruhig und nur wenige sind um 8 Uhr unterwegs.
Geteiltes Meer durchfahren und schöne Küste ohne Ende!
10. Tag: Bouin – La Rochelle 196km/ Heute geschlafen wie ein kleines Kind. Herrlich ruhig und so gemütlich. Dazu noch ein perfektes Frühstück und dann ging es wieder auf die Piste.
Eissalon aufgekauft und Bananen haben die Taste 1!
9. Tag: Nantes – Bouin 133km / Nach der wilden Nacht am Vortag, war es trotz das ich im Zentrum geschlafen habe sehr ruhig. Die Stadt schläft nie, denke ich. So waren noch oder schon wieder Menschen unterwegs als ich mich Tagesfertig gemacht habe. Heute begann die Tour kurz nach 8 Uhr. An einem Sonntag…
Von einem nächtlichen Einsatz und zwei nette Gespräche am Tag!
8. Tag: Redon – Nantes 121km / Kuzer Auftritt im Nachbarzimmer um halb 4 in der Früh, Frühstück sehr minimal, und von zwei netten Begegnungen auf der Fahrt entlang des Canal Brest – Nantes.
Eine sehr imposante Insel und viele Hausboote!
7. Tag: Céaux – Redon 180km / Nach dem gestrigen Tag hab ich heute den Fehler nicht ein zweites Mal begangen. Aber der Reihe nach. Die ersten 15 km waren zum einrollen, bei kühlen Temperaturen und bedeckten Himmel.
Schwere Beine und falsche Entscheidung!
6. Tag: St. Lö – Céaux 146km / Heute der erste Tag wo ich erstmals von Beginn an schwer in den Tritt kam. Es war heute trotz des super tollen Wetters.
Sehr beeindruckt und nachdenklich!
5. Tag: Saint Aubin sur Mer – Saint Lö 108km / Bin beim Schreiben noch ganz in das Gesehene des Tages drinnen und finde heute kaum Worte das Gesehene zu beschreiben.
Brücken Begehung – Und Landung am Sword Beach!
4.Tag: Le Tilleul – Ètretat – Saint Aubin sur Mer 136km / Was soll ich über den Tag schreiben. Es gibt soviel das ich gar nciht fertig werde, aber mal der Reihe nach.
Jean Bär Trittnix mit auf Tour!
3. Tag: Saint Valery sur Somme – Le Tilleul 148 km / Ein wunderschöner Sonnenaufgang weckte mich, und ich schreckte hoch. Weil zum einen ich so tief und fest geschlafen habe und zum anderen dachte ich verschlafen zu haben.
Roter Teppich ausgelegt!
2. Tag: Grande Synthe – Saint Valery sur Somme 164 km: Gestern noch gehadert mit dem nicht eincremen, weil und gerade wegen nur 24 Grad aber Sonnenschein das ganz schön intensiv ist. Darum hab ich mir heute fest vorgenommen mich einzucremen.
Der Prolog zur Tour hat geklappt!
1. Tag: Ostende – Grande Synthe 64km / Heute der erste Radtag, aber zu dem etwas später. Begonnen hat ja meine Tour am Freitag mit der Anreise auf Etappen. Freitag von St. Pölten nach Aachen. Alles perfekt gelaufen, Kollege und Freund hat mich zum Bahnhof gebracht.
