13.Tag: Haig – Dobeneck 136km: Nach dem kurzen Tag gestern war es heute ein fordernder Tag. Es ging durch den Thüringer Wald. Zu Beginn von Haig weg ein netter und vor allem schöner Auftakt.
Autor: ReinOnTour
Aufstand in einem kleinen Dorf – und ein Kreuz aus dem Alten Zaun!
12.Tag: Irmelshausen – Haig 116km / Ein kurzer Tag heute der es trotzdem in sich hatte. Stetiges rauf und runter mit ein paar knackigen Steigungen war an der Tagesordnung. Dazu noch die Quelle der Saale gesehen und von einem Traktor den Weg aufbereitet bekommen-
Geschichte Hautnah bei der Gedenkstätte Point Alpha!
11.Tag: Gerstungen – Irmelshausen 145km / Heute früh war Radservice auf dem Programm. Dabei auch der Austausch der Bremsklötze. Hab ich gut hinbekommen. Sie machen ihren Dienst wieder zuverlässig.
Grenzfluss Werra!
10.Tag: Heiligenstadt – Gerstungen 127km / Nach dem Dauerregen von gestern sah es zu Beginn sehr freundlich aus. Doch die Euphorie ließ mit aufkommender Bewölkung rasch nach. Zu Beginn war es heute etwas zäh.
Kolonnenweg bei auf und ab und Dauerregen!
9.Tag: Ilsenburg – Heiligenstadt 110km / Heute ging es über durch den Harz und den Brocken. Wobei der Gipfelsturm heute kurzerhand abgesagt wurde. Schon kurz nach der Abfahrt war klar das es heute ein Tag der Höhen und Tiefen wird.
Beeindruckt und schockiert!
8.Tag: Breitenrode – Ilsenburg 138km / Nach Dauerregen in der Nacht war es auch zum Auftakt der Tagesetappe regnerisch. So war heute Start mit der Regenjacke mal wieder die Pflicht.
Zeitgeschichte von Zeitzeuge!
7.Tag: Zießau (Arendsee) – Breitenrode 130km / Heute der ehemaligen Sperrzone unterwegs und dabei Landschaft ohne Ende gesehen. Kraniche und eine Vielzahl von Greifvögeln die hier am Grünen Band ihren Lebensraum haben.
Sonne und Wind und vieles zum Nachdenken!
6.Tag: Lauenburg – Zießau (Arendsee) 135km / So kann ein Tag im Urlaub beginnen. Unglaublich toll geschlafen in einem Haus direkt an der Elbe – „Elbtraum“. Also alles rundherum perfekt. Ach ich komm jetzt am Abend wo ich den Bericht schreibe noch ins Schwärmen.
Vom Meer (Ostsee) zum Fluss an die Elbe!
5.Tag: Travemünde – Lauenburg 147km / Also ich hatte so meine Probleme mit dem Einzelbett unter der Dachschräge diese Nacht. Naja irgendwann dann doch gut und tief geschlafen.
Endlich Sonne – Ostsee von der schönen Seite!
4.Tag: Elmenhorst (Warnemünde) – Travemünde 130km / Geschlafen wie ein Stein und dann richtig aufgeschreckt dachte hab verschlafen. Nein hier ist es schon hell um 5 Uhr früh. Dann noch weiterschlafen.
„Gegenwind ist deppert – Regen aber auch“!
3.Tag: Niederhof – Elmenhorst (bei Warnemünde) 145km / Super Radtag mit knapp 40 Kilometer im Regen und einen unangenehmen Gegenwind.
Orientierung noch nicht auf Tour(en) programmiert!
2.Tag Swinemünde – Niederhof 130km / Über das Hotel die Nacht und das Frühstück werde ich höflicher weise den Mantel des Schweigens legen. Endlich geht’s aufs Rad wobei das nicht so sicher war zu Beginn.
Bahnreisen ist einfach spannend
1.Tag: Melk – Swinemünde / Ein echt langer Tag geht in einem Hotel zu Ende das scheinbar die Öffnung der Grenzen auch verschlafen hat. Nach über 17 Stunden Anreise bin ich jetzt fix und fertig.
Countdown läuft – Vorfreude auf Tour 2017 steigt!
Nach dem Abbruch der Tour 2014, geht es in ein paar Tagen nochmals auf den Eurovelo 13. Diese Radroute hat viele Namen – Iron Curtain- Eiserner Vorhang oder das Grüne Band oder Deutsch Deutscher Radweg.
Tour fertig – Venedig zu Fuß!
21. 22. Tag: Venedig Stadtbesichtigung/ Nach 17 Tage auf dem Rad und 1784 km geht es jetzt auf den Beinen durch die Stadt Venedig die allen ein Begriff ist. Sie besucht zu haben ist schon eine Erlebnis. Zwei Tage zwischen Menschenmassen engen Gassen und Kanälen. „Grazie mille“
Schmerzhafter Abflug mit einer Punktlandung!
20.Tag: Conegliano – Vendig Mestre 115km/ Letzter Tag und wie schon auf den anderen Touren auch ist es der härteste. Es geht einen alles durch den Kopf. Die Vorbereitung der Verlauf der Tour und auch das ankommen. Und dann passiert es!
Traumhafter Ausblick und Fahrt auf einer geschichtsträchtige Straße!
19.Tag: Pieve di Cadore – Conegliano 86km/ Also man darf schon sagen dass der Ausblick beim Frühstück schon etwas kitschig ist. So kann eine Woche schon beginnen oder?
„Piano Falso“ und Olympiastadt!
18.Tag: Mitterolang – Pieve di Cadore 81km/ Fast schon kitschig das Wetter. Postkarten Idylle und ich mitten drin. Doch zu Beginn mal Rad für die letzten Radtage noch mal hübschen. Bremsencheck und Schaltung noch nachstellen. Dann ging es los.
Letzte Phase der Tour beginnt!
17.Tag: Steinach – Mitterolang 91km/ Um 7 Uhr war heute Frühstük angesagt. Hat schon was feines. Danke für das tolle Service – die guten Gespräche und das Lachen. Für mich 4 Sterne.
Tag gemütlich bei Freunden ausklingen lassen!
16.Tag: Achenkirch – Steinach am Brenner 71km/ Es ist Freitag und die Tour ist perfekt im Zeitplan. Heute ein kurzer Tag der bei Freunden in Steinach/Brenner endet.
Auf nach Österreich!
15. Tag: München – Achenkirch 104km/ In der Pension „Der Tiroler“ die einen Holländer gehört einen schönen Tag ausklingen lassen.
Quer durchs Land in die Bayerische Hauptstadt!
14.Tag: Kelheim – München 145km/ hab ich schon mal erwähnt das Sonnenschein an einem Rad Tag die Laune hebt. Perfektes Radwetter bei leichten Wind.
1000 Kilometer und an die Donau nach Kelheim!
13.Tag: Eichstätt – Kelheim 95km/ Landschaftlich bleibt die Strecke entlang der Altmühl auch auf den letzten Kilometern bis zur Mündung in die Donau ein Highlight.
Vorbei an den zwölf Apostel nach Eichstätt!
12.Tag: Gunzenhausen – Eichstätt 74km/ Ich sage nur ein Traum das Bett. Geschlafen wie auf Wolken oder so. Einfach nur herrlich.
Auf in das nächste Tal – Das Altmühltal!
11.Tag: Rothenburg o.d.Tauber – Gunzenhausen 88km/ An Schlaf war nicht zu denken. Deutschland gewinnt gegen Italien bei der EM und nach dem Schlusspfiff war in der Stadt nur mehr feiern angesagt.
Ratz Fatz durch das liebliche Taubertal!
10.Tag: Wertheim – Rothenburg ob der Tauber 101km/ Man kann es nach 10 Tagen und davon 7 Rad Tagen auf den Punkt bringen: „Es läuft“! Doch das Wetter heute wieder sehr bescheiden!
An die Mündung der Tauber!
9. Tag: Mainaschaffe – Wertheim 82km/ Perfektes Radwetter heute. Mit der Sonne kommt auch gleich wieder super Laune auf schon beim Startschuss. Heute nur ein kurzer Tag im Sattel.
Kalter Start und durch das Wasser!
8.Tag: Bretzenheim – Mainaschaffe 140km/ Nach einem tollen Frühstück und einem netten Gespräch mit der Vermieterin ging es um 9 Uhr wieder zurück auf die Straße.
Von der Mosel an die Nahe – oder einfach mal über den Hunsrück!
7. Tag: Trier – Bretzenheim 165km / Kühl aber Sonnenschein und es verspricht ein wunderschöner Tag zu werden. Was bei den anstehenden Kilometern heute kein Fehler ist.
Salve – Auf den Spuren der Römer!
6.Tag: Trier Stadtbesichtigung / Ein Ruhetag nach den ersten drei Radtagen. Aber so ganz mit Ruhe ist in einer Stadt wie Trier nicht möglich.
